Jahreshauptversammlung WSV
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Schiedsrichter:
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Den nächsten Liveticker gibt es zum WSV-Spiel am Samstag, 25. März, zum Auswärtsspiel bei der U23 von Schalke 04.
 
 
Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen eine gute Nacht.
 
 
Damit ist eine harmonische Jahreshauptversammlung beendet.
 
 
Die Auszählung zum VR ist beendet, sie hat sich auch lange genug hingezogen: Martin Bang 222 Stimmen, Thomas Lenz 217, Jürgen Hoss 203, Jörg Rönisch 190, Dieter Schauf 188, Bernd Gläßel 178, Jens Thelen 176, Stefan Schey 171, Frank Niederhoff 166, Marcus Harzen 165, Karsten Engmann 152, Anja Jentjens 147, Tobias Wicht 123. Sie alle sind im VR. Die anderen Stimmen: Maly 119, Jens Buss 114, Klaus Terjung 88, Frank Duisberg 67 und Ulrich Thiemann 47.
 
 
Die Plakataktion wird zum Anlass genommen, dass es offenbar Irritationen zwischen dem Team von WSV-TV und den Machern von rot-blau.com gibt. Zwei Mitglieder möchten, dass die Plakate nicht nur auf wuppertalersv.com, sondern auch eben auf rot-blau.com zum Download bereit stehen.
 
 
"Wuppertal steht auf" lautet der Slogan einer Plakataktion zum Pokalkracher gegen RW Essen. Die kleinformatigen Plakate können von Interessierten morgen auf der Geschäftsstelle oder im Fanshop abgeholt werden, um für das Spiel zu mobilisieren.
 
 
Das fünfte Vorstandsmitglied soll im Sommer kommen. Eine Geschäftsordnung soll festlegen, wer für welches Aufgabengebiet zuständig ist.
 
 
Harald Lucas, neues Vorstandsmitglied: "Es gibt viel zu tun. Wir wollen neue Sponsoren finden, um das Konzept 2020 zu realisieren."
 
 
Es wird auf Mitglieder-Anregung beschlossen, immer vierteljährlich ein Fantreffen zu veranstalten.
 
 
Jetzt wird um neue Schiedsrichter geworben.
 
 
Der Antrag, dass Dauerkarteninhaber und Mitglieder Rabatte im Fanshop erhalten, wurde angenommen.
 
 
Der Antrag, dass die Versammlung den Vorstand direkt wählt, wurde abgelehnt.
 
 
Die Satzungsänderung, dass zum Beispiel der Jahresabschluss in schriftlicher Form bei der JHV den Mitgliedern vorgelegt werden muss, wurde abgelehnt. 63 Mitglieder waren dafür, 63 dagegen.
 
 
Die Auszählung läuft noch. Die 2500 Euro-Spende für die Stiftung kommen von Sponsor Rabadi.
 
 
Nun können die Mitglieder wählen. Es ist eine zehnminütige Pause angesetzt.
 
 
Die Versammlung muss nun 13 von 18 Kandidaten wählen. Keine einfache Aufgabe, denn alle Kandidaten haben einen guten Eindruck hinterlassen.
 
 
Karsten Engmann: "Ich bin 35 Jahre alt. Ich glaube, dass im administrativen Bereich einiges zu tun ist. Ich will den WSV im digitalen Bereich unterstützen. Ich helfe dem Stefan im Fanshop. Da macht er einen klasse Job. Auch bei Stiftung kann man Gelder professionell verwalten, da habe ich Kontakte. Ich werde mich nicht zu Spekulationen von Geldern hinreißen lassen. Ich bin kein Anhänger einer Ausgliederung. Wenn es soweit kommt, werde ich mich aber damit auseinandersetzen."
 
 
Stefan Schey: "Ich bin verantwortlich für den WSV-Fanshop. Ich war vor zwei Jahren im VWR. Das hat Spaß gemacht. Ich werde alles für den WSV geben."
 
 
Tobias Wicht: "Ich bin regelmäßig im Stadion. Als Sponsor bin ich seit der Initiative 2.0. Mein Leben dreht sich um das Thema Event. Ich bin Betreiber des Butan. Das Event sollte beim WSV in den Vordergrund am Spieltag stehen. Ich würde meine Kontakte einbringen."
 
 
Ulrich Thiemann: "Mein allergrößten Chapeau für die Spenden zur Horst-Buhtz-Stiftung. Ich bin überzeugt, dass das Konzept 2020 gut ist und möchte weitermachen."
 
 
Jens Thelen: "Ich war drei Jahre alt und habe in der Siegfriedstraße gewohnt. Da zog der rot-blaue Tross vorbei. Ich bin seit 2.0 im VR. Ich bin sehr überzeugt vom Konzept 2020. Ich würde gerne bleiben, im Bewusstein, der die eine oder kritische Frage stellt. Vier Jahre bin ich dabei."
 
 
Claus Terjung: "Das zu toppen, ist nicht zu einfach. Vielen Dank an Dieter Schauf. Ich bin seit einiger Zeit im VR beim WSV. Das macht mir Spaß und ich habe einiges mit einbringen können. Ob die Ausgliederung jetzt passt, ist sicher nicht so. Finanziell bin ich als Unternehmer gefragt. Wir müssen den Einsatz der Mittel sinnvoll planen."
 
 
Nochmal Schauf: "Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ich bin 70, fühle mich aber wie 50. Ich will weiter ein Aktivposten beim WSV sein. Ich will, dass der WSV ein kleines, mittelständisches Unternehmen wird."
 
 
Stücker: "Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wuppertal hat enormen Bedarf an solch einer Stiftung. Jugendliche müssen weiterentwickelt werden. Das wird ein Erfolgsmodell, lieben Dabnk an euch."
 
 
10000 Euro kommen von Bernd Bigge. 2500 Euro von einem anderen Mitglied. Bigge: "Ich hoffe, dass die Stiftung ihren Zweck erfüllt. Herzlichen Glückwunsch an den WSV."
 
 
Und die kommen tatsächlich noch zusammen, spontan aus der Versammlung. Irre! Applaus von den Mitgliedern.
 
 
Dieter Schauf: "Ich lasse auch lieber Taten walten. Aufgewachsen bin ich in Vohwinkel. Günter Tack hat mich damals im VW Käfer mitgenommen. Heute bin ich immer im Stadion. Vereinsarbeit habe ich in Gruiten gelernt. Ich habe einmal gegen Emil Meisen gespielt, da sah ich verdammt alt aus. In Gruiten habe 620.000 Euro für einen Sportplatz in Gruiten gesammelt. Ich habe früher Anzeigetafeln für Sportvereine hergestellt. Ich bin Sponsor und Mitglied des Förderteams. Ich habe die Verpflichtung von Manno und Pagano finanziert. Mein neuestes Projekt: Ein Power-Bank für Handys, erhältlich im WSV-Fanshop. Mir liegt die Horst-Buhzt-Stiftung am Herzen." Er überreicht Stücker einen Scheck in Höhe von 25 000 Euro für die Stiftung. 38 000 sind für die Stiftung nun zusammen, es fehlen noch 12 000 Euro.
 
 
Jörg Rönisch: "Seit einigen Jahren bin ich Sponsor beim WSV und seit zwei Jahren im VR. Wir haben schon einiges erreicht. Neuverschuldung ist in gewissen Maße okay, Ausgliederung kann man noch nicht sagen. Ich bin kein großer Redner, ein Macher."
 
 
Frank Niederhoff: "Beim WSV findet man mich fast in jeder Ecke. Seit zwei Jahren bin ich im VR und würde gerne weitermachen."
 
 
Christian Maly ist nicht anwesend, er möchte aber wiedergewählt werden.
 
 
Thomas Lenz: "Ich bin Wuppertaler mit Leib und Seele. Wir leben in einer geilen Stadt. Vereine sind der Kitt in der Gesellschaft. Außerdem bin ich fußballbekloppt, ich schlafe in WSV-Bettwäsche, wasche sie gelegentlich auch. Seit zwei Jahren bin ich Vorsitzender des VR. Es gab auch Punkte, als ich die Schnauze voll hatte. Habe aber Steherqualitäten. Zum Thema Neuverschuldung: Ich bin für eine kontrollierte Verschuldung, es dürfen aber keine absurden Summen sein. Ausgliederung: Das Thema ist noch zu früh, es kann aber kommen. Dann diskutieren wir das hier. Ich möchte keinen Dosenverein, sondern einen mitgliedergeführten."
 
 
Anja Jentjens: "Ich bin wohl die Unbekanntes heute Abend. Bin 52 Jahre alt, seit 30 Jahre in Wuppertal, bin absolut WSV-begeistert. Ich stehe dem Sponsor Rabadi nahe, auch dem Vorstand und der Mannschaft. Das Konzept 2020 will ich mit zum Erfolg führen. Der Jugendbereich ist eine wichtige Aufgabe für den Verein und die Stadt. Die Welt besteht ja nicht nur aus tollen Männern. Frauen passen zu einem erfolgreichen Verein auf jeden Fall dazu. Ablaufsteuerungen im Qualitätsmanagement kann ich beitragen."
 
 
Marcus Harzen: "Komme aus dem Tischtenis. Mit 2020 Startschuss gesetzt, will weiter dabei bleiben. Es waren zuletzt drei bewegte Jahre beim WSV. Ein geringes finanz. Risiko kann man gehen. Die Ausgliederung könnte dann kommen, wenn man in höhere Gefilde kommt."
 
 
Jürgen Hoss: "Bin im Jahrgang 1954 geboren, bin Facharzt. Habe jetzt mehr Zeit für den WSV. Als Jugendlicher beim WSV angefangen. Ich verpasse jetzt selten ein Spiel. Bin seit 2004 im Förderteam. Ich will mich an der Etablierung betieligen Strukturen sind verbesserungswürdig. In der Zukunft gibt es viel Arbeit. Ich will alle in ein Boot führen. Zwei Fragen will ich beantworten: Fianzielles Risiko: Abenteuer kann man mit mir nicht machen. Ausgliederung: ein heikeles Thema. Emotional eher nein. Aber wenn man in den prof, Fußball kommt, stellt sich die Frage."
 
 
Bernd Gläßel: "Ich will zurück in den VR, weil ich da wieder weitermachen will, wo wir aufgehört ahben bei 2.0."
 
 
Frank Duisberg: "Ich bin lange Jahre WSV-Fan. Ich will die neuen Aufgaben mitzugestalten. Ich habe Zeit, weil ich im Vorruhestand bin."
 
 
Jens Buss: "Ich bin Trainer des LTV (Handball), wir müssen den WSV nach vorne bringen. Möchte meine Kraft mit einbringen."
 
 
Die Kandidaten: Martin Bang (Geschäftsführer Wuppertal Marketing). "Der WSV ist wieder eine Marke geworden, er gehört zu Wuppertal. Wir sind auf einem echt guten Weg. Ich stehe für enen verlässlichen VR. Wir müssen alle hinter dem Konzept 2020 stehen. Profifußball geht nur mit professionellen Strukturen." Die Fragen zu Neuverschuldung und Ausgliederung lässt er offen.
 
 
13 Kandidaten können gewählt werden.
 
 
Ein Mitglied regt an, dass sich die Mitglieder des VR vorstellen und etwas dazu sagen, wie sie zu einer Neuverschuldung im Falle des Profifußballs stehen und was sie von einer Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft halten. Dem wird entsprochen.
 
 
Ein Mitglied regt eine Vorstellungsrunde der Verwaltungsratmitglieder an.
 
 
Die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder hat sich geändert. Es sind jetzt 262.
 
 
Mit Christian Hochstätter vom VfL Bochum habe man Gespräche geführt und führt sie weiter.
 
 
Frage eines Mitglieds: "Mit welchem Verein will der WSV kooperieren?" Antwort Stücker: "Das ist der VfL Bochum."
 
 
Harmke: "Sollte es mit dem Aufstieg früher klappen, haben wir auch nichts dagegen. Wir wollen auf jeden Fall den WSV in der Sportschau sehen. Jetzt freue ich mich tierisch auf den 28. März."
 
 
Fazit von Harmke: Bölstler hat Vertrag bis 2020 verlängert, Trainer bleibt bis 2020, der Vorstand bleibt in dieser Konstellation erhalten. Der Etat der ersten Mannschaft soll kontinuierlich erhöht werden. Ein Groteil der kurzfristigen Maßnahmen sind bereits erledigt.
 
 
Zur Organisation des Vereins bis 2020: fünftes Vorstandsmitglied (wird kommen), kaufm. Geschäftsstellenleiter, Übernahme des Azubis (beides erledigt). Die Vermarktung soll verstärkt werden.
 
 
Zum Konzept gehört, dass die Stadionturnhalle aus dem Dornröschenschlaf erweckt wird. Dort soll, wie beschrieben, das Leistungszentrum entstehen. Harmke blickt zurück auf die Initiative 2.0, die am 24. Mai 2013 gestartet ist. Zwischen 2016 bis 2020 soll die Etbalierungsphase stattfinden. Der WSV strebt eine Kooperation mit einem Bundesligisten an. Und ja, der WSV will bis 2020 den Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Im Bereich der Finanzen will man den vollständigen Abbau der Altlasten. Man will auch mit Marketingagenturen zusammenarbeiten.
 
 
Die Präsentation wurde bereits am 26. Januar bereits gezeigt. Damals nur vor einer Sponsorenschar.
 
 
Jetzt kommt man zum Konzept WSV2020. Jürgen Harmke präsentiert es.
 
 
Der Verwaltungsrat wird ebenfalls mit großer Mehrheit entlastet. Es gibt sieben Enthaltungen.
 
 
Der Vorstand wird mit überragender Mehrheit entlastet. Es gibt lediglich neun Enthaltungen.
 
 
254 Mitglieder sind stimmberechtigt, die einfache Mehrheit wären 158 Mitglieder, für eine 3/4-Mehrheit sind es 191.
 
 
Stücker dazu: "Ich habe da im Grunde Verständnis für diese Bemerkung. Aber der Bericht wird veröffentlicht, nehmen Sie bitte ihr Recht war, auf der Geschäftsstelle diese Zahlen erläutert zu bekommen. Ich kann hier nicht jede Zahl beschreiben, das sind Zahlenfriedhöfe."
 
 
In einem Karnickel-Züchterverein gehe es offener zu.
 
 
WSV-Mitglied Dirk Lindner bemängelt, dass kein schriftlicher Finanzbericht vorliegt.
 
 
Die Kassen und Verträge (stichprobenartig) sind geprüft worden, es gab keine Beanstandungen.
 
 
Dre prognostizierte Verlust für die laufende Saison liegt etwa bei 50.000 Euro. Das Pokalspiel gegen RWE ist da schon eingepreist. Sollte der DFB-Pokal erreicht werden, sieht das Ganze natürlich viel freundlicher aus.
 
 
Das aktuelle Budget beträgt 1.447,500 Euro, der Etat für die Mannschaft liegt bei 667.000 Euro.
 
 
Einige Zahlen: Einnahmen 1.282,868,49 Euro. Ausgaben: 1.316.850,77 Euro. Die Manschaft kostete 358.840,02 Euro, Personalkosten 140.565,62 Euro, der Aufwand an Spieltagen beträgt 383.262,33 Euro. Einnahmen durch Mitglieder beträgt 92.747,37 Euro. Zuschauereinnahmen, Sponsoreneinnahmen sind fast 500.000 Euro. Merchandisingeinnahmen sind 81.000 Euro.
 
 
Stücker zum Finanzbericht: "Ich kann jetzt nicht alle Zahlen analysieren: Wir haben im vergangenen Jahr einen Verlust von 33982,28 Euro gemacht. Das ist vertretbar, weil wir 38500 Euro Aufstiegsprämie gezahlt haben. Damit kann man gut leben." Die Gesamtsumme der Verbindlichkeiten betragen zum 30. Juni 2016 184.637,83 Euro.
 
 
Lenz weiter: "Wir haben in den vergangenen zwei Jahren versucht, den WSV nach vorne zu bringen. Das wollen wir weiter, und da bin ich auch sehr optimistisch."
 
 
Zum Verwaltungsrat sagt Lenz: "Wir sind inzwischen ein kleines mittelständisches Unternehmen. Wir sind keine locker zusammenkommende Truppe. Es ist sehr zeitintensiv, zehn Stunden pro Woche sind locker weg. Das erwarten wir auch von den Mitgliedern des Verwaltungsrats. Man muss sich mit ganzer Kraft einbringen in die Arbeit. Das darf nicht verkannt werden. Aber wir wollen die Strukturen weiter professionalisieren. Jeder muss da, wo er hingesetzt wird einbringen. Ich will mich bei den Mitgliedern des VR bedanken. Wir waren nicht immer einier Meinung. Wir bilden aber mit dem Vorstand die rot-blaue Einheit. Wior wollen das Beste für den Verein."
 
 
Stücker: "Der WSV ist auf einem guten Weg. Bis 2018 wollen wir das Leistungszentrum von der Nevigeser Straße an das Stadion geholt haben. Der WSV rüstet sich für die nächsten Jahre. Wichtig sind unsere Fans, ohne die wir nicht so weit gekommen wären. Der Besuch unserer Spiele ist nicht gefährlich. Einige wenige Fans nutzen aber auch den Spieltag, um Randale zu machen. Wir sind klar gegen Gewalt und Pyrotechnik. Das schadet dem Verein."
 
 
Stücker weiter: "Der Vorstand besteht aus vier Personen, in wenigen Wochen kommt eine fünfte hinzu. Auf der Geschäftsstelle ist Linus Berghaus übernommen worden, Lennard Strufe der neue kaufmännische Leiter. Die Sponsorenzahl beträgt 100. Wir brauchen aber weitere Großsponsoren. Wir sind Bernd Bigge sehr dankbar und hoffen auf eine Signalwirkung. Ohne weitere Untesrtützung aus der Wuppertaler Wirtschaft wird der WSV bnicht weiter existieren können."
 
 
Nun steht der Jahresbericht des Vorstands an. Der Sprecher Lothar Stücker spricht. Er dankt der Mannschaft für den Aufstieg und das sympathische Auftreten. Auch andere Sportler targen zum guten Gesamtbild bei.
 
 
Lenz begrüß die Leichtathleten mit Macher Thomas Ediger. Die Athleten haben enorm viele gute Leistungen zu Buche stehen. Zwei Athleten erhalten zwei Hocker für die nächsten Wettkämpfe. Praktische Geschenke als Lohn für die starken Leistungen.
 
 
Jetzt kommen sogar noch zwei, die 60 Jahre dabei sind. Zudem einer, der 65 Jahre dabei ist. Und als Krönung, einer der gar 75 Jahre Mitglied ist. Die beiden letzteren müssen allerdings den Vorgängervereinen TSG Vohwinkel bzw. SSV 04 Wuppertal angehört haben. Den WSV gibt es bekanntlich erst seit 1954.
 
 
 
 
Die Geehrten erhalten Blumen, Urkunden und Anstecker.
 
 
Manche Mitglieder werden für ihre 25-, manche für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Zwei sind sogar 50 Jahre dabei. Wahnsinn!
 
 
Jetzt werden die langjährigen Mitglieder geehrt.
 
 
Lenz gedenkt den verstorbenen Mitgliedern.
 
 
Beim letzten Mal waren es 213 stimmberechtigte Mitglieder. Das sah auf den ersten Blick nach deutlich weniger Mitgliedern aus.
 
 
Schey und Engmann sind mit der notwendigen 3/4-Mehrheit auf die Kandidatenliste gewählt worden.
 
 
Laut Satzung müssen 45 Prozent zustimmen, dass die Kandidaten noch auf die Liste kommen.
 
 
Es sind 259 Mitglieder erschienen, 254 sind stimmberechtigt.
 
 
Lernz kommt zu den Formalien. Es wurde satzungsgemäß eingeladen. Es gibt zwei Anträge zu Verwaltungsräten. Stefan Schey und Karsten Engmann haben sich kurzfristig gemeldet.
 
 
Die Mannschaft, angeführt von Kapitän Gaetano Manno, läuft ein. Viel Applaus für die Jungs.
 
 
Lenz begrüßt einige Ehrengäste und die Mannschaft des WSV.
 
 
Lenz wünscht dem im Krankenhaus liegenden WSV-Sportvorstand Manuel Bölstler gute Besserung.
 
 
Mucke: "Am vergangenen Freitag war so ein Tag, da konnte man so richtig abgehen im Stadion. Seit ich kleiner Köttel bin, gehe ich ins Stadion." Er begrüßt Günter Pröpper, WSV-Legende. "In den vergangenen Jahren geht es tatsächlich aufwärts beim WSV. Alle brennen, das macht Mut. Die Mannschaft macht den Zuschauern Spaß. Man redet wieder über den WSV, das ist wichtig. Denn der WSV ist ein Aushängeschild, das ist Stadtmarketing. Die Menschen haben Spaß. Ich drücke alle Daumen, dass es weiter aufwärts geht. Darum brauchen wir eine breite Basis. Wir müssen die Sponsoren überzeugen, viel für den Verein zu geben. Wir müssen kräftig anpacken. Am allerwichtigsten ist, dass wir am 28. März RW Essen putzen. Auf geht's Rot-Blau, kämpfen und siegen."
 
 
Lenz begrüßt den Oberbürgermeister Andreas Mucke, der auch WSV-Fan ist. Er hält gleich ein Grußwort.
 
 
WSV-Verwaltungsrat-Vorsitzender Thomas Lenz begrüßt die Versammlung.
 
 
Eingeladen sind 1130 Stimmberechtigte. 1703 Mitglieder hat der WSV derzeit.
 
 
Anwesend ist natürlich auch die Mannschaft des WSV. Sportlich ist beim Regionalligisten alles in Butter. Als Tabellen-Fünfter liegt der Club voll im Soll.
 
 
Zur Wahl stehen heute Abend 13 Verwaltungsratmitglieder. Es gibt aber 16 Kandidaten, darunter unter anderem auch Tobias Wicht, der Inhaber der Diskothek Butan in Heckinghausen und erklärter WSV-Fan.
 
 
Gut 200 Mitglieder sind derzeit anwesend. Das sind weniger als im vergangenen Jahr. Der Abend verspricht auch nicht sonderlich turbulent zu werden.
 
 
Herzlich willkommen zur Jahreshauptversammlung des Wuppertaler SV aus der Hako-Event-Arena in Vohwinkel.